Cubasis 3: DAW & Musik Studio
Steinberg Media Technologies GmbHMusik & AudioVerifiziert

- 210.00 Bewertungen
- 4,6
- Downloads
- 10.000+
- Preis
- 29,99 €
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Analyse von Appwesome
Wenn ich zum ersten Mal eine mobile Musikproduktions-App öffne, möchte ich nicht sofort jedes Detail eines Studios verstehen müssen. Ich will eine Idee aufnehmen, einen Rhythmus darunterlegen und hören, ob daraus etwas werden kann. Genau an diesem Punkt ist Cubasis 3: DAW & Musik Studio interessant: Es ist eine umfangreiche DAW für Android, die den Einstieg in mehrspuriges Arbeiten ermöglicht, ohne dass man dafür am Schreibtisch sitzen muss. Meine wichtigste Empfehlung für den Anfang: Nimm dir ein kleines Ziel vor, statt gleich einen fertigen Song planen zu wollen.
Was dich beim Einstieg erwartet
Cubasis 3 gehört zu Musik- und Audio-Apps und kommt von Steinberg Media Technologies GmbH. Die App richtet sich nicht nur an Leute, die bereits mit einer DAW arbeiten. Sie ist auch für neugierige Einsteiger gedacht, die Melodien, Rhythmen oder kurze Songideen selbst zusammensetzen möchten. Dabei sollte man die mobile Bedienung realistisch einschätzen: Ein Smartphone kann ein Studio nicht in jeder Hinsicht ersetzen, aber es kann ein erstaunlich brauchbarer Ort sein, um musikalische Gedanken festzuhalten und weiterzuentwickeln.
Der erste Eindruck kann trotzdem etwas überwältigend sein. Eine DAW zeigt nicht einfach eine einzelne Aufnahmefläche, sondern mehrere Bereiche, die zusammenarbeiten: Spuren, Instrumente, Effekte und ein Mixer. Ich würde deshalb nicht versuchen, beim ersten Öffnen alles zu erkunden. Starte mit einer einzigen musikalischen Aufgabe. Zum Beispiel: einen einfachen Beat anlegen, eine Bassidee ergänzen und die Lautstärke so ausbalancieren, dass beide Elemente Platz haben. Sobald dieser Ablauf Sinn ergibt, wirken die weiteren Möglichkeiten weniger abstrakt.
Die App kostet 29,99 €. Im Google Play Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,6 Sternen aus rund 4.300 Bewertungen; außerdem wurde sie über 10.000-mal installiert. Das spricht für eine aktive Zielgruppe, ersetzt aber nicht die Frage, ob eine vollwertige Produktionsumgebung zu deiner Arbeitsweise passt. Für spontane Notizen ist der Einstieg möglicherweise größer als nötig. Wenn du dagegen Projekte mehrspurig arrangieren und bearbeiten willst, ist der Kaufpreis leichter einzuordnen.
Der erste sinnvolle Schritt: eine Idee fertig skizzieren
Für den Anfang würde ich mir einen kurzen Abschnitt statt eines ganzen Songs vornehmen. Lege ein neues Projekt an, wähle ein Instrument oder einen Rhythmus und ergänze dann eine zweite Spur, die darauf antwortet. Damit lernst du gleich den wichtigsten Unterschied zu einer einfachen Sprachaufnahme-App: Du arbeitest mit mehreren musikalischen Bausteinen, die sich getrennt voneinander verändern lassen. Wenn die Melodie noch nicht sitzt, musst du nicht den Beat neu aufnehmen. Wenn der Beat zu laut ist, kannst du ihn unabhängig davon anpassen.
Eine nützliche Gewohnheit ist, beim ersten Durchgang nur die Grundidee zu bauen und Effekte zunächst sparsam einzusetzen. Hall oder Verzögerung können einen Klang sofort interessanter machen, aber sie lösen kein Arrangementproblem. Ich würde zuerst prüfen, ob Rhythmus und Melodie auch ohne viel Klangbearbeitung zusammen funktionieren. Danach lässt sich gezielter entscheiden, ob ein Effekt Tiefe schafft oder nur die Mischung unübersichtlich macht.
Der Mixer ist dabei nicht bloß ein Bereich für den letzten Feinschliff. Gerade auf einem kleinen Display hilft es, die Spuren früh in ihrer Lautstärke und im Stereobild auseinanderzuhalten. Wenn zwei Elemente gleichzeitig um Aufmerksamkeit kämpfen, probiere ich zuerst eine kleine Lautstärkeänderung oder ein anderes Panning, bevor ich zusätzliche Effekte einsetze. Das ist eine einfache, aber hilfreiche Reihenfolge: erst die musikalische Balance, dann die Klangfarbe.
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Als ich das erste Mal von Cubasis 3: DAW & Musik Studio hörte, war ich skeptisch. Ein komplettes Musikstudio auf meinem Smartphone? Aber ich muss zugeben, die App hat meine Erwartungen übertroffen. Sie ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch vollgepackt mit Funktionen, die man sonst nur in professioneller Software erwartet.
Benutzeroberfläche und Bedienung
Die Benutzeroberfläche von Cubasis 3 ist intuitiv und gut durchdacht. Selbst wenn du noch nie mit einer DAW gearbeitet hast, wirst du dich schnell zurechtfinden. Alles ist dort, wo man es erwartet. Die Touch-Steuerung ist flüssig, und die Möglichkeit, mit mehreren Spuren zu arbeiten, ist ein echter Pluspunkt.
Ein Highlight für mich war der Mixer. Er ist umfangreich und ermöglicht eine detaillierte Klangkontrolle. Du kannst die Lautstärke anpassen, Effekte hinzufügen und sogar das Panning steuern. Alles mit nur wenigen Klicks.
Soundqualität und Effekte
Ein weiterer Aspekt, der mich beeindruckt hat, ist die Soundqualität. Die Instrumente klingen erstaunlich gut, fast wie in einem professionellen Studio. Die App bietet eine Vielzahl von digitalen Instrumenten, die du nach Belieben verwenden kannst. Von Drums bis Synthesizern ist alles dabei.
Was die Effekte betrifft, so hat Cubasis 3 eine große Auswahl. Hall, Verzögerung, EQ – alles, was man braucht, um seine Tracks zum Leben zu erwecken. Und das Beste daran? Die Effekte sind einfach anzuwenden und klingen großartig.
Flexibilität und Kreativität
Was mir besonders an Cubasis 3 gefällt, ist die Flexibilität. Du kannst deine Projekte in verschiedenen Formaten exportieren, was die Zusammenarbeit mit anderen Musikern erleichtert. Die Möglichkeit, MIDI-Dateien zu importieren und zu bearbeiten, eröffnet ebenfalls viele kreative Möglichkeiten.
Außerdem gibt es regelmäßige Updates, die neue Funktionen und Verbesserungen bringen. Das zeigt, dass die Entwickler wirklich darauf bedacht sind, die App ständig zu verbessern und den Nutzern das bestmögliche Erlebnis zu bieten.
Mit MIDI-Ideen und Exporten sinnvoll weiterarbeiten
Der MIDI-Import ist besonders dann praktisch, wenn eine musikalische Idee schon in einer anderen Form vorliegt. Statt eine Melodie erneut einzuspielen, kannst du sie als MIDI-Material in den Arbeitsablauf holen und bearbeiten. Für mich ist das ein guter Mittelweg zwischen spontanem Skizzieren und sorgfältigem Arrangieren. MIDI ist dabei nicht dasselbe wie eine fertige Audioaufnahme: Es geht um editierbare musikalische Ereignisse, sodass sich eine Phrase noch verändern lässt, bevor sie als Klang überzeugt.
Auch beim Export lohnt es sich, vorab zu überlegen, was die andere Person tatsächlich braucht. Für eine schnelle Rückmeldung reicht oft ein hörbarer Entwurf; für die Weiterarbeit ist ein Projekt oder ein passendes Austauschformat möglicherweise nützlicher. Ich würde eine Version mit Effekten und eine möglichst übersichtliche Arbeitsfassung nicht gedanklich gleichsetzen: Die erste vermittelt den Eindruck, die zweite kann beim gemeinsamen Bearbeiten mehr Spielraum lassen. Gerade wenn du mit jemandem zusammenarbeitest, kläre zuerst, womit die Person weiterarbeiten kann.
Ein alltagstauglicher Ablauf wäre, unterwegs eine Melodie festzuhalten, später zu Hause einen Rhythmus darunterzusetzen und anschließend eine kurze Hörfassung zum Verschicken vorzubereiten. So wird die App nicht zur Verpflichtung, jeden Song vollständig auf dem Telefon fertigzustellen. Sie kann ebenso gut die Zwischenstation sein, an der aus einer flüchtigen Idee ein klarer, teilbarer Entwurf wird.
Wenn mehrere Spuren unübersichtlich werden
Mehr Spuren bedeuten mehr Möglichkeiten, aber nicht automatisch einen besseren Song. Auf einem Touchscreen kann es außerdem anstrengend werden, viele Elemente gleichzeitig im Blick zu behalten. Wenn ein Projekt wächst, hilft mir eine klare Arbeitsreihenfolge: erst die tragenden Teile des Arrangements festlegen, dann einzelne Spuren klanglich formen und zum Schluss die Gesamtbalance prüfen. So muss ich nicht bei jeder Änderung gleichzeitig über Instrument, Effekt und Lautstärke nachdenken.
Ein häufiger Stolperstein ist, eine Spur mit Effekten so lange zu bearbeiten, bis sie allein beeindruckend klingt, im Zusammenspiel aber keinen Platz mehr lässt. Ich höre deshalb regelmäßig den ganzen Abschnitt statt nur das gerade ausgewählte Element. Besonders bei Hall und Verzögerung kann eine kleine Menge bereits reichen. Wenn der Mix verschwimmt, ist weniger oft die bessere Entscheidung als ein weiterer Effekt.
Auch die Bedienung am Telefon hat Grenzen: Präzise Eingaben und längere Bearbeitungssitzungen können auf einem kleinen Bildschirm ermüden. Für eine schnelle Idee oder eine Änderung unterwegs ist Touch-Steuerung angenehm; bei vielen Detailkorrekturen wünsche ich mir eher eine größere Arbeitsfläche. Wer hauptsächlich komplex arrangieren und stundenlang mischen möchte, sollte überlegen, ob ein Tablet oder eine Desktop-DAW besser zum eigenen Alltag passt.
Für wen sich die Investition lohnt
Ich sehe den größten Nutzen für Einsteiger, die wirklich eigene Musik bauen wollen, und für Musiker, die bereits wissen, was Spuren, MIDI und ein Mixer leisten, aber nicht immer am Computer arbeiten können. Auch Songwriter profitieren davon, wenn sie eine Gesangsidee nicht isoliert als Aufnahme liegen lassen, sondern gleich mit Instrumenten und Effekten zu einer kleinen Skizze verbinden möchten. Wer nur gelegentlich einen einzelnen Klang aufnimmt oder einen fertigen Song anhört, nutzt den Umfang wahrscheinlich kaum aus.
Im Vergleich zu einfachen Aufnahme- oder Loop-Apps ist Cubasis 3 weniger auf einen einzigen schnellen Knopfdruck ausgelegt. Dafür gibt es mehr Kontrolle über getrennte Spuren, Bearbeitung und Mischung. Gegenüber einer Desktop-DAW gewinnt die mobile App bei der Verfügbarkeit: Eine Idee lässt sich dort bearbeiten, wo sie entsteht. Bei langen Sessions und sehr präziser Arbeit bleibt ein großer Bildschirm meist bequemer. Die passende Wahl hängt also weniger davon ab, welche Lösung „besser“ ist, sondern davon, ob du Mobilität oder maximalen Arbeitskomfort höher gewichtest.
Für mich wäre Cubasis 3 nicht die erste Wahl, wenn ich lediglich kurze Sprachmemos sammeln oder ohne Lernkurve einen automatischen Begleittrack erzeugen möchte. Ebenso sollte man den Kauf nicht allein damit begründen, dass man irgendwann vielleicht Musik produzieren will. Die App lohnt sich eher, wenn du bereit bist, regelmäßig kleine Projekte anzulegen und dich mit Spuren, Klangbalance und Export zu beschäftigen. Der USK-Hinweis lautet ab 0 Jahren; entscheidend ist hier weniger das Alter als die Lust, sich mit Musikproduktion auseinanderzusetzen.
Preis, Version und laufende Kosten im Blick
Zum Kaufpreis kommen mögliche In-App-Käufe hinzu, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 4,99 € und 27,99 € liegen. Ich würde vor dem Kauf zunächst überlegen, ob die enthaltene Arbeitsumgebung für meine konkreten Vorhaben ausreicht, und zusätzliche Ausgaben nicht vorsorglich einplanen. Wer erst einmal einen Rhythmus, eine Melodie und einen einfachen Mix ausprobieren möchte, sollte zuerst diesen Grundablauf testen, bevor weitere Inhalte oder Optionen überhaupt relevant werden.
Die aktuelle Version ist 3.8.3; als Mindestanforderung ist Android 9 angegeben. Vor der Installation würde ich deshalb kurz die Android-Version des eigenen Geräts prüfen. Die App wurde am 08.06.2020 veröffentlicht. Für meinen Eindruck ist aber wichtiger, dass Cubasis 3 kein flüchtiges Einzweckwerkzeug ist, sondern eine Produktionsumgebung, in die man sich einarbeiten kann. Dass es Updates gibt, ist willkommen; trotzdem sollte niemand einen bestimmten neuen Funktionsumfang allein daraus ableiten, dass eine App weiterentwickelt wird.
Perfekt für unterwegs
Ich bin oft unterwegs und habe nicht immer die Möglichkeit, mein komplettes Studio mitzunehmen. Mit Cubasis 3 kann ich meine Ideen sofort festhalten, egal wo ich bin. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel ich mit dieser App erreichen kann, ohne an einen festen Ort gebunden zu sein.
Ein realistischer Einsatz ist für mich der Weg nach Hause nach einer Probe: Ich notiere nicht gleich einen kompletten Song, sondern baue einen kurzen Rhythmus und lege eine Bass- oder Melodieidee darüber. Später höre ich mir den Abschnitt mit etwas Abstand an und entscheide, ob er eine zweite Passage verdient. Diese kleine Etappe verhindert, dass eine spontane Eingebung entweder verloren geht oder sofort in endlosen Feinarbeiten versinkt. Wenn das Handy gerade der einzige verfügbare Arbeitsplatz ist, ist genau diese Art von Fortschritt wertvoll.
Wer noch nie mit einer DAW gearbeitet hat, muss sich nicht dafür schämen, anfangs nach dem richtigen Bereich zu suchen. Ich würde mir für die erste Sitzung eine einfache Aufgabe setzen und nach jedem Schritt kurz anhören, was sich tatsächlich geändert hat. So wird aus einer Reihe von Reglern ein nachvollziehbarer Lernprozess. Wenn ein Ergebnis nicht funktioniert, kannst du gezielt zurückgehen: Liegt es an der Melodie, an der Lautstärke oder an einem Effekt? Diese Frage ist hilfreicher, als wahllos weitere Einstellungen auszuprobieren.
Ob du nun ein erfahrener Produzent bist oder gerade erst anfängst, Cubasis 3: DAW & Musik Studio bietet alles, was du brauchst, um deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Es ist wie ein kleiner Assistent, der immer in deiner Tasche ist und bereit ist, dir zu helfen, deine musikalischen Visionen zu verwirklichen.
Insgesamt bin ich wirklich beeindruckt von dieser App. Sie bietet eine großartige Mischung aus Benutzerfreundlichkeit, Funktionen und Qualität. Wenn du also auf der Suche nach einer zuverlässigen Musikproduktions-App bist, gibt Cubasis 3 dir alles, was du brauchst, um loszulegen.
Mein Fazit für den ersten Versuch
Für einen gelungenen Start würde ich mir eine kurze musikalische Skizze als Ziel setzen, den Mixer zunächst nur für Lautstärke und Panning nutzen und Effekte erst dann ergänzen, wenn das Arrangement schon funktioniert. Das Ergebnis muss am ersten Tag nicht sendefertig sein. Eine Idee, die du wiederfindest, anhören und sinnvoll weiterbearbeiten kannst, ist bereits ein echter Erfolg.
Mit 29,99 € ist Cubasis 3 eine bewusste Anschaffung und keine beiläufige Gratis-App. Wenn du mehrspurige Musikproduktion auf Android ernsthaft ausprobieren möchtest, kann sich diese Investition lohnen; für einfache Notizen oder gelegentliche Spielereien ist ein schlankeres Werkzeug wahrscheinlich angenehmer. Ich würde sie besonders denjenigen empfehlen, die gern selbst entscheiden, wie einzelne musikalische Teile klingen und zusammenspielen. Mein Eindruck bleibt positiv, solange man die Lernkurve und die Grenzen des kleinen Bildschirms mit einplant.
Highlights
- Intuitive Benutzeroberfläche für einfache Navigation.
- Bietet leistungsstarke Audio- und MIDI-Funktionen.
- Große Auswahl an integrierten Effekten und Instrumenten.
- Unterstützt unbegrenzte Audio- und MIDI-Spuren.
- Nahtlose Integration mit anderen Musik-Apps.
Einschränkungen
- Erfordert ein leistungsstarkes Gerät für optimale Leistung.
- Premium-Funktionen sind kostenpflichtig.
- Benötigt viel Speicherplatz auf dem Gerät.
- Kein nativer Support für VST-Plugins.
- Kann für Einsteiger überwältigend sein.
Häufig gestellte Fragen
01Was sind die Hauptfunktionen von Cubasis 3?
Cubasis 3 bietet eine Vielzahl von Funktionen für Musiker und Produzenten. Dazu gehören ein leistungsstarker Audio- und MIDI-Editor, eine Vielzahl von Effekten und Instrumenten, und die Möglichkeit, Projekte in Studioqualität zu exportieren. Die App unterstützt auch unbegrenzte Audiotracks und eine intuitive Benutzeroberfläche für nahtloses Arbeiten.
02Ist Cubasis 3 für Anfänger geeignet?
Ja, Cubasis 3 ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Musiker geeignet. Die Benutzeroberfläche ist benutzerfreundlich gestaltet, um den Einstieg zu erleichtern, während die umfangreichen Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten auch professionelle Anforderungen abdecken. Zudem gibt es zahlreiche Tutorials und Support-Materialien, die den Lernprozess unterstützen.
03Welche Geräte und Betriebssysteme werden von Cubasis 3 unterstützt?
Cubasis 3 ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte verfügbar. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um eine reibungslose Performance zu gewährleisten. Für iOS benötigen Sie mindestens iOS 13, während Android-Nutzer mindestens die Version 8.0 haben sollten, um die App zu nutzen.
04Gibt es In-App-Käufe in Cubasis 3?
Ja, Cubasis 3 bietet verschiedene In-App-Käufe, um zusätzliche Funktionen freizuschalten oder zu erweitern. Dazu gehören zusätzliche Instrumente, Effekte und Sound-Pakete, die Ihre Kreativität weiter unterstützen können. Diese Käufe sind optional, können aber das gesamte Musikerlebnis erheblich bereichern.
05Wie kann ich meine Projekte in Cubasis 3 exportieren?
Cubasis 3 ermöglicht das einfache Exportieren von Projekten in verschiedenen Formaten. Sie können Ihre Musik als WAV, MIDI oder M4A exportieren, um sie auf anderen Plattformen zu teilen oder weiter zu bearbeiten. Die App bietet auch die Möglichkeit, Projekte direkt in die Cloud hochzuladen, um sie einfach zu sichern oder zu teilen.